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Der RSV Hansa Soest bietet diesmal 6 verschiedene Strecken an.

Von 20 bis 70 km ist für jeden was dabei. Lange autofreie Streckenabschnitte durch sehr viel Wald mit herrlichen Bachtälern, dem Möhnesee und offenen Feldfluren warten auf die Radler. Für Familien mit Kindern, Hobbyradler oder durchtrainierte Mountainbiker. Im Mittelpunkt steht das gemeinsame, rücksichtsvolle Fahrradfahren und Landschaftserlebnis im Rahmen der Westfalen Winter Bike Trophy.

Der Start ist zwischen 10:00 und 12:00 Uhr in Möhnesee-Günne, an der Schützenhalle oben im Dorf.Achtung: für die langen Strecken früh starten (47/49 km bis 11:00, 67/70 km bis 10:15 Uhr)

Alle Teilnehmer bitten wir dringend, sich auch beim Parken an die Straßenverkehrsordnung zu halten und den Anweisungen unserer Ordner zu folgen. Im letzten Jahr gab es einige Beschwerden im Dorf wegen Behinderungen durch kaotisches parken. Wir setzen auf euren gesunden Menschenverstand und eure Rücksichtnahme :-) DANKE :-)

Bitte die Parkplatzkarte downloaden Vom Start geht es über die halbe Haarhöhe auf Feldwege mit schöner Fernsicht ins Sauerland, durch Niederense nach Höingen. Von dort, in sausender Fahrt, wieder hinunter ins schöne Möhnetal, und wir erreichen in Moosfelde die erste Kontrolle mit Verpflegung. Hier, im Naturpark Arnsberger Wald, dem größten zusammenhängenden Waldgebiet im Sauerland, geht’s weiter durch das Tal der Großen Aupke zur Streckenteilung 21/33km. Die kleine 21km-Tour führt zurück ins Möhnetal, durch Laub- und Nadelwald zur Ansiedlung Steetsberg. Dann weiter, rechts Fichtenwald, links Brüniswiesen und Möhneauen, zum Start/Ziel in Günne zu verdientem Kuchen oder auch heißen Würstchen in der Schützenhalle.

++ Asphaltanteil: nur 50%

Die kleine 21er Runde ist für Familien und Einsteiger mit einem Trekkingrad gut geeignet.

Der Wurzelpfad vor Kontrolle1 kann auf der Straße umfahren werden; was für fahrtechnisch ungeübte Radler auch sinnvoll ist. Ab K1 können auf der Kreisstraße K8 3,1 km Waldweg umfahren werden. Der Abschnitt ist trotz 60 Höhenmetern gut fahrbar, hat aber eine heftige, 40 Meter kurze Steigung, Mit kleinstem Gang kein Problem und nur wer wegen schlechtem Wetter schnellstens ins Ziel will, sollte auf diese schönen Waldwege verzichten.

Die 33km-Tour schlängelt sich weiter längst der Aupke ständig aufwärts, und nach 140 strammen Höhenmetern, aber auf 4 km gut verteilt, und auf festem Schotterwaldweg auch für Trekkingräder problemlos fahrbar, erreichen wir eine herrliche Schneise, die uns durch Mischwald nach Osten führt. An der Durchgangskontrolle K2 verlassen wir den Höhenweg und erreichen nach langer, schneller, kurviger Abfahrt den Möhnesee mit der Streckenteilung 33/47km. Hier zweigt die 33km-Runde links ab über den Seeuferweg Richtung Sperrmauer. Vor Brüningsen ist ein letzter Aufstieg mit schlappen 20 Höhenmetern zu meistern, und kurz danach wird der Wunsch nach einem Weizenbier im Ziel erfüllt.

Die Wege der 33er-Strecke sind ebenfalls gut fahrbar und bieten fahrtechnisch keine Schwierigkeiten. Und wie viel “Körner“ man auf der langen Steigung verbraucht, entscheidet jeder selbst mit klug gewählter Geschwindigkeit.

Die “Rennsäue“ werden sich hier wieder die Kante geben!

Fahren lassen, im Ziel sieht man sich wieder ;-)

++ Asphaltanteil 39% Auch die 47km-Tour folgt weiter dem Seeuferweg, allerdings Richtung Osten. Der See wird am Hevevorstaubecken überquert. Vorbei am Torhaus und weiter durch das Hevetal führt uns ein befestiger Waldweg am Jagdschloss Sankt Meinolf vorbei zur nächsten Verpflegung/Kontrolle K3 an der Waldarbeitersiedlung “Klein Moskau“. Mit heißer Brühe aufgewärmt geht es weiter zum Rennweg hoch, dann auf schnellem Schotter zum Möhnesee hinunter, und über den Damm zum Vorstaubecken wechseln wir zum Nordufer. Durch Stockum wird nun eine schöne Aussicht auf den Möhnesee erklettert. Auf halber Haarhöhe geht’s zurück nach Westen durch Körbecke und Westrich, überwiegend auf Asphalt, mit meist freiem Seeblick zum Ziel, und nur unsere Hansamädels an der Kuchentheke können diese abwechslungsreiche Tour noch toppen :-) Auch die 47 km sind mit einem Trekkingrad problemlos zu bewältigen wenn die Kondition stimmt. ++ Asphaltanteil: 48% Einigen unserer Radler war die 33er zu kurz, die 47er kaum lang genug, aber schon zu „hoch“. Deshalb zum dritten mal dabei, unsere flachere Variante der großen Runde mit 49 km, für Radler, die es ab K2 gerne gemütlich haben. Denn ab K2, nach 18 km, fehlen alle längeren und vor allem die kurzen, heftigen Steigungen der 47er und nur wenig sanftes auf und ab begleitet den Weg bis ins Ziel. Von K3 geht es zum Torhaus zurück, dann über den Radweg zum Möhnesee, und auf den letzten 13 km Uferradweg um den See herum, kann man noch das Seefeeling genießen.

Weil 2014 das “Jammern + Maulen“ über das “Crosserverbot“ auf der Trailschleife groß war, hatten wir 2015 eine Zusatzschleife ausgeschildert die richtig gut rollt, “ohne fahrtechnischen Schnickschnack“, für alle, die gerne auch im Winter mehr als 50 km fahren möchten. Damit hatten wir bei passendem Winterwetter 2015 einen Volltreffer gelandet. 120 Radler freuten sich über das zusätzliche Streckenangebot und genossen die einsame Natur bei traumhaftem Winterwetter. Also auch dieses Jahr wieder ab K3 eine zusätzliche Schleife mit 20 km, davon 17 km asphaltfrei, aber gut befestigt mit nur wenigen schlammigen Stellen, also für alle, die 67 km + 850 Hm brauchen und auch können. Die Strecke führt durchs Naturschutzgebiet Hevetal nach Osten und dann über den Rennweg, einem alten Handelsweg auf der Höhe zwischen Möhnetal und Hevetal, mit Ausblicken bis zum Teuteburger Wald, zurück zu K3/4. +++ Asphaltanteil: 39% Für die Fahrtechnikfreaks und Powerbiker haben wir noch mal unsere Extrarunde von 2014 ausgegraben und mit zwei neuen Trails weiter verbessert. 2015 mussten wir sie wg. Personalmangel kurzfristig aus dem Angebot streichen. Aus gleichem Grund diesmal nur mit GPS, also nicht ausgeschildert. 2014 zählten wir hier knapp 200 Radler, die alle restlos begeistet waren! Ein großer Teil wählte allerdings ab K4 den flachen Rückweg der 49er, weil “die Körner“ für den normalen Rückweg nicht mehr reichten :-). Also bitte die Belastung nicht unterschätzen zumal nach dem verregneten Winter die Bodenverhältnisse auf einigen Trails schwieriger als 2014 sind. Ab Kontrolle 3 geht es auf festen Waldwegen, aber auch auf schwerem Geläuf mit 7 Singletrails und schönsten Wurzelpfaden zum Plackweg hoch. Oben angekommen, einen kurzen Blick ins Ruhrtal bei Freienohl, und dann wieder runter auf neuer Streckenführung durch die kleine Schmalenau. Kurz vor K4 lassen sich knapp 2 km Asphalt nicht vermeiden. Aber bitte nur für geübte Mountainbiker und Frühstarter! Ein Trekkingrad oder Crosser ist hier fehl am Platz ( aber nicht verboten ;-) ) Wichtig: um 10:00 Uhr mit dem ersten Pulk starten, sonst wird das nix. +++ Asphaltanteil: 34%

Hier die GPX Tracks zum downloaden: rechte Maustaste + speichern unter
rctfallestreckenhansa2016.gpx [270 KB]